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Denkmalpflege im TV

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Fabrikgeschichten - Leben in einem Denkmal

Diese Denkmaltour von Filmautorin Sybille Krafft beginnt in Bamberg, wo eine Familie mit Bedacht und Gespür ein heruntergekommenes Lagerhaus in ein gemütliches Wohnhaus verwandelt hat. In Wilhelmsdorf hält dagegen ein kleiner Betrieb schon in der 4. Generation an seinem ursprünglichen Standort fest und produziert dort Zirkel mit Maschinen, die so denkmalwürdig sind wie das historische Reißzeug, das sie herstellen. Akut gefährdet ist jedoch eines der bemerkenswertesten Fabrikgebäude Bayerns: eine originalgetreu erhaltene Bürstenfabrik von 1899 in Ingolstadt. Ein engagierter Unternehmer in Freudenegg hat dagegen ein jahrelang leerstehendes Industriedenkmal gerettet: Wo einst Spinnmaschinen dröhnten, werden heute Lautsprecher hergestellt. Auf solch eine glückliche Fügung wartet in Augsburg die letzte Gasfabrik Europas, die als Ensemble erhalten ist. Es ist kein öder Zweckbau, sondern ein wahres Fabrikschloss, ein monumentales Zeugnis der Industriekultur, das nach einer neuen Nutzung sucht.

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Dachfensterlösung für denkmalgeschützten Stadl
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Hofgeflüster, Käferplage, Denkmalschutz und mehr

Zu viele Krabbler: Waldmaikäfer machen am Untermain Probleme | Erfolgreich saniert: Alter Stadl wird Wohnhaus | Alternative zum Folientunnel: Himbeeren unter Agri-PV-Anlagen | Neue Folge "Hofgeflüster": Homosexueller Landwirt

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Erstes Appartementhaus – modernes Wohnen im 1950er-Jahre-Flair

Erbaut wurde das Erlanger Hochhaus einst als Junggesellenwohnheim für Siemens-Mitarbeiter. Jede Wohnung verfügte über einen Balkon und ein Badezimmer – damals ein Novum. Jetzt wurde das Haus saniert und technisch erneuert, der Charme aber blieb.

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Photovoltaik in der Altstadt: Wasserburgs Ampel-System kommt an

Denkmalschutz und erneuerbare Energien – geht das zusammen? Wasserburg am Inn hat eine Lösung für Photovoltaik-Anlagen auf Dächern in der Altstadt gefunden: Ein Ampel-System regelt, was wo erlaubt ist. Burghausen hat es schon übernommen.

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Kaffeehausgeschichten - Leben in einem Denkmal

Ein Streifzug durch historische Kaffeehäuser in ganz Bayern: Es sind besondere Orte, in denen die Gäste Kaffee und Kuchen und gleichzeitig die Atmosphäre eines Denkmals genießen können.

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Wir in Bayern mit Dr. Karl Gattinger

Zu Gast ist Denkmalschützer Dr. Karl Gattinger vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, der von seinem Beruf erzählt. Er ist zuständig für Mittelfranken und beurteilt dort Baudenkmäler auf ihre Denkmaleigenschaft. Sein Wunsch ist, dass Baudenkmäler wieder neu belebt werden.

Außerdem verrät HNO-Arzt Dr. Thomas Meier-Lenschow, was häufige Gründe für Schwindel sind und bei welchen Arten ein Training helfen kann. Und Franzisca Jacobs-Plötz kocht eine Quesadillas mit Austernpilzen und Salsa.

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Wohnen in einem Denkmal

In Rothenburg ob der Tauber werden historische Baudenkmäler zu modernem Wohnraum. Denkmalgeschütze Immobilien des Vereins "Alt Rothenburg e.V." und eines privaten Bauträgers zeigen, wie das Leben in jahrhundertealten Häusern attraktiv sein kann.

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Schmidt Max und die Hotels unter Denkmalschutz

Auf ins Denkmal - ohne Eintrittskarte, dafür mit Schlafanzug. Der Max übernachtet diesmal in Hotels und Gasthöfen mit Denkmal-Status. Wie das Hotel, in dem schon Kaiserin Sisi nächtigte. Oder das Denkmal, in dem dem furchtlosen Max nächtens etwas blümerant wird.

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Der Schatz im Bodensee - Die Einbaumretter

Zwei Stand-Up-Paddler entdeckten im Sommer 2017 im Bodensee einen Einbaum. Mehr als 4000 Jahre lag er schon auf dem Grund. Der Fund ist eine archäologische Sensation: Wer ist damit gefahren? Was wurde damit transportiert? Julia Goldhammer, 38-jährige Archäologin am Landesamt für Denkmalpflege, leitet die Bergung. Alles, was verborgen unter Wasser liegt, ist genau ihr Ding.

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Bohlenweg in Fürth
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Historischer Handelsweg in Burgfarrnbach freigelegt

Bei Sanierungsarbeiten im Fürther Stadtteil Burgfarrnbach sind Spuren aus dem Mittelalter entdeckt worden. Der gut erhaltene "Bohlenweg” war früher ein bedeutender Handelsweg von Nürnberg nach Frankfurt.

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Leben mit einem Denkmal
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Stallgeschichten - Leben mit einem Denkmal

Was fängt man mit alten Stallungen an, wenn man kein Vieh mehr hat? Der Dokumentarfilm zeigt sechs interessante Nutzungen für historische Ställe, die unter Denkmalschutz stehen wie etwa eine Tierarztpraxis oder ein Atelier. In der neuen Folge ihrer Reihe „Leben mit einem Denkmal“ porträtiert Filmautorin Sybille Krafft Menschen, die viel Zeit, Geld, Kraft und Liebe in historische Stallungen gesteckt haben, um dieses agrargeschichtliche Kulturgut für sich und nachfolgende Generationen zu erhalten.

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Das Röntgenbild zeigt, wo die Finger aus Metall an der Prothese angesetzt sind.
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Die Eiserne Hand - Ein Ärchäologie-Krimi

Eigentlich wollten sie ja nur ein Kabel verlegen. Aber dann stießen Arbeiter in Freising auf ein Gräberfeld. Und dort lag ein etwa 500 Jahre altes Skelett mit einer ganz besonderen Prothese. Ein Archäologie-Krimi aus einer sehr unruhigen Zeit.

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Limesforscher Wilhelm Kohl
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Limesforscher Wilhelm Kohl

Heutzutage ist bekannt, dass das Römische Reich einst bis nach Mittelfranken reichte. Die Grenze, der sogenannte Limes, ist UNESCO Weltkulturerbe. Der Weißenburger Apotheker Wilhelm Kohl war einer der ersten, der vor über 100 Jahren anfing am Limes zu graben.

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Kloster der Würzburger Erlöserschwestern
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Erlöserschwestern wollen klimaneutral werden

Die Würzburger Erlöserschwestern sind auf dem Weg 2037 der erste klimaneutrale Orden zu werden. Dafür haben sie schon einige Schritte getan: Unter anderem ein Großdenkmal mit PV-Dachziegeln, ein Mobilitätskonzept, Flächenentsiegelung und klimaneutrale Ernährung.

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Burg Falkenberg
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Ausgezeichneter Denkmalschutz: Die Burg Falkenberg

1.500 Quadratmeter mitten im Zentrum, Altbau, allein stehend, gute Aussicht: Für 650 000 Euro hat die Gemeinde Falkenberg 2008 zugeschlagen. Dann wurde noch ordentliche Geld reingesteckt in das Schmuckstück - und das hat sich gelohnt ...

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Jostnhof in Kemauthen
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Ausgezeichneter Denkmalschutz: Der Jostnhof in Kemauthen

Wer sich an die Sanierung eines alten Hauses macht, braucht Geld, viel Zeit, gute Handwerker und Menschen, die wissen, wie man das angeht. Das Ehepaar Nöbauer aus Kemauthen hat das so gut hinbekommen, dass sie heute selber als Experten gefragt sind.

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Das rote Schulhaus in Rinchnach
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Ausgezeichneter Denkmalschutz: Das rote Schulhaus

In Rinchnach stand die alte Schule zum Verkauf - eigentlich viel zu groß, um nur allein darin zu wohnen. Daraus lässt sich mehr machen, dachten sich Sandra Schütz und Johannes Maria Haslinger und schufen einen kulturellen Treffpunkt.

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Der Donaulimes · Die nasse Grenze des Römischen Reichs

Der Donaulimes trennte einst auf über 2.000 Kilometern Länge das Römische Imperium und die sogenannten "Barbaren". Er gehört zu den größten archäologischen Denkmälern Europas und ist in Teilen UNESCO-Weltkulturerbe. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entschlüsseln die Rätsel dieser Jahrtausende alten sogenannten nassen Grenze.

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Neue Heimat im Pfarrhof

Tanja Sobisch und Irmgard Wech haben sich einen Traum erfüllt: Sie kauften einen unter Denkmalschutz stehenden Pfarrhof aus dem 17. Jahrhundert im Herzen von Birnfeld bei Schweinfurt und haben diesen zu ihrer neuen Heimat gemacht.

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Archäologische Funde - Monheim vor 800 Jahren

Die Menschen im mittelalterlichen Monheim haben Haselnüsse, Walderdbeeren und sogar Feigen gegessen. Das ist das Ergebnis archäologischer Ausgrabungen bei denen auch Essenreste gefunden wurden. Wesentlich spektakulärer ist aber wohl die Freilegung einer 800 Jahre alten Befestigung bestehend aus Holzpalisaden. Denn dadurch steht fest: Monheim war bereits vor 800 Jahren eine wohlhabende und aufstrebende Siedlung.

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Geheimnisvolle Funde beim Donauausbau

Für Archäologen ist der von Umweltschützern umstrittene Donauausbau in Niederbayern ein Glücksfall. Zahlreiche Alltagsgegenstände bis hin zu wertvollen Grabbeigaben kommen bei ihren Ausgrabungen ans Licht. Diese Funde verraten viel über das Leben an der Donau vor Tausenden von Jahren.

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Sanierung des Barock-Altars der St.-Martins-Kirche in Batzenhofen abgeschlossen

Die St-Martins-Kirche in Batzenhofen ist eine barocke Perle unter den Kirchen im Landkreis Augsburg. Zwei Jahre lang wurden die aufwändig gestalteten Altäre und die Kanzel restauriert. Jetzt strahlen sie wieder in neuem Glanz. Michael Sivochas zeigt, was die Kirche besonders macht und wie schwierig die Restaurierung war.

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Schmidt Max und die bayerischen Theater unter Denkmalschutz

Mit dem Historiker Karl Gattinger macht sich der Schmidt Max auf die Suche nach denkmalgeschützten Theatern, die noch in der Originalausstattung in Betrieb sind. Gefunden haben sie zum Beispiel ein Theater, das einen baugleichen Zwilling in der Ukraine hat. Und das weltweit erste Marionettentheater.

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Historischer Fund von großer Bedeutung in Köfering bei Regensburg

Die Funde haben internationale Relevanz und die Freude der Ausgräber und des Bayerischen Landesamtes für Denkmalschutz war spürbar, als sie archäologische Funde aus Köfering präsentiert haben.

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Deiningen: spektakulärer Knochenfund im Nördlinger Ries entdeckt

Es ist ein Bild, das romantisch und tragisch zugleich ist: Zwei Skelette liegen händchenhaltend nebeneinander. Ein Fund, den man so wohl nicht im Nördlinger Ries vermutet hätte. Für Experten grenzt das an eine Sensation. Doch noch interessanter sind für Archäologen wohl die Beigaben eines Rittergrabes in unmittelbarer Nähe der Skelette.

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Einzigartiger Einblick in das historische Holzhandwerk

Eine umfangreiche Sammlung historischer Holzwerkzeuge ist nun offiziell Teil des Bauarchivs Thierhaupten. Die Werkzeuge des Schreiner- und Drechslerhandwerks und der Forstwirtschaft stammen aus der Zeit vom ausgehenden 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert. Bei zukünftigen Fortbildungen und Seminaren können historische Werkzeugspuren erklärt und mit dem passenden Werkzeug nachgestellt werden.

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Wenn der Bagger beim Hausbau Knochen zutage fördert, heißt das Baustopp. Zum Glück ist es in den hier vorgestellten Beispielen kein Fall für die Polizei, sondern einer für die Archäologen. Es sind wertvolle Funde. Doch wer zahlt die Grabungen?

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Schmidt Max und die Biergärten unter Denkmalschutz

Was es in Bayern nicht alles gibt - sogar Biergärten unter Denkmalschutz. Die einen liegen im Wald, die anderen am Fluss. Und noch ein anderer ist sogar älter als die Biergartenverordnung. Der Schmidt Max stellt fünf davon vor ...

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Ob vergraben im Wald oder mitten im Starnberger See: Viele kulturhistorische Funde liegen verborgen im Untergrund. Doch sie sind in Gefahr. Sei es durch Unachtsamkeit oder als begehrte Beute von Raubgräbern. Archäologen setzen alles daran, die Schätze zu retten.

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Leben in und mit einem Denkmal

Zu einer Reise in die vergessene Welt der Synagogen des fränkischen Landjudentums und zu Künstlerinnen und Künstlern mit ungewöhnlichen Wohnungen und Werkstättennlädt die Reihe "Leben mit einem Denkmal" ein. 

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Erdställe

Erdställe geben den Archäologen bis heute Rätsel. Aus welchem Grund wurden die unterirdischen Gänge und Labyrinthe angelegt? Der Beitrag begleitet drei Forscher in einen Erdstall bei Stamsried in der Oberpfalz.

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Pächter retten alten Bauernhof

Denkmalgeschützt aber am Verfallen, so thronte der Hof über dem Inntal - bis Lisbeth Fischbacher und Daniel Hoheneder kamen. In jahrelanger Arbeit hat das junge Architekten-Paar den Gugg-Hof restauriert: denkmalgerecht & hingebungsvoll. 

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Schmidt Max und das Bier im Denkmal

Der Schmidt Max ist losgezogen, um Brauhäuser, Wirtschaften und Bierkeller unter Denkmalschutz zu finden. Begleitet hat ihn Dr. Karl Gattinger vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Der hat die schönsten Bierdenkmäler in Bayern im Buch "Genuss mit Geschichte" gesammelt.

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